Jan 30 2009

Von Web 2.0 zu Enterprise 2.0 – Die Anfänge -Teil I

Früher war das Web ein Haufen Seiten mit ein paar Links zu anderen Seiten – Hypertext genannt. Dann kam man auf die Idee, dass es ein prima Ort sei für das Ablegen von Informationen jeglicher Art. Alles wurde zum Thema. Aber auch durch die Verlinkung wurde aus diesen vielen Inhalten kein Wissen. Wikipedia ist heutzutage das Lexikon, also das kulturelle Gedächtnis des Internet. Obwohl viele Artikel kontrovers diskutiert wurden, erscheint es vielen als Referenz.

Firmen verfügen auch über eine Art Gedächtnis, das ist ein wichtiger Teil des Firmenwissens. Aber eben nur ein Teil. Denn was früher in Akten stand, liegt heute in Archiven und Registerschränken namens Retrieval- oder Suchmaschinen. Oft weiß jedoch ein unbekannter Kollege mehr über einen Vorgang Bescheid als man selbst oder die Daten in Archiven offenbaren. Dann führte man intern gelbe Seiten ein, also Listen mit Mitarbeiterprofilen. Das hilft beim Finden, aber hilft es auch bei der Kooperation? Menschen, die täglich im Web sind, sind da einen Schritt weiter: Sie sind vernetzt in Facebook, Myspace oder über Bookmarkdienste wie delicious oder gar Smart Bookmarking wie Qitera. Wie können Firmen das soziale Netz, das nunmehr Menschen und nicht mehr Seiten und Daten verlinkt, sinnvoll und effektiv im Büroalltag einsetzen?

Hier weiterlesen


Jan 29 2009

Verlage verlieren gegen das Web bei Stellenanzeigen

Eines der Brot- und Buttergeschäfte der Zeitungsverlage waren immer die Stellenanzeigen. Große Konzerne haben gerne ganzseitige Anzeigen in den größten deutschen Tages- und Wochenzeitungen geschaltet. Dieses Geschäft ist nun überholt worden von Onlinemedien, wie der BITKOM heute mitteilte. Erstmals lag der Anteil der online suchenden Firmen mit 94% um 9% über den Firmen, die in Zeitungen Anzeigen schalteten. Klar ist, dass eben fast alle beides nutzen. Bis auf diese 9%. Eine ziemlich beeindruckende Zahl.

Hier weiterlesen


Jan 29 2009

Bekommt Facebook jetzt ein grimmiges Gesicht? Oder nur das Nachtreten eines fast alten Mannes?

Joel Comm macht Online Business seit 1995. Er schrieb unter anderem den Bestseller The AdSense Code, ein Buch über das Geschäft mit Onlinewerbung und demnächst wird sein Twitter Power Buch mit Spannung erwartet. Da er die Höchstgrenze an Freunden bei Facebook erreicht hatte (sie liegt bei 4999), versuchte er neue Leute, die er auf Konferenzen und Panels kennenlernte, darauf zu vertrösten, ein Facebook-Fan von ihm zu werden… Hier weiterlesen


Jan 29 2009

TV-Beitrag von 1981: Wie Zeitungen in den heimischen Computer kamen

Es dauerte zwei Stunden, um alle Inhalte der Tageszeitung des San Francisco Examiner über die vorsintflutlichen Modems zu schieben. Aber hier kann man sehr gut sehen, wie schnell heutzuatge die Entwicklungen im Web sind. Was vor drei Jahren als modische Trends für Webgeeks eingestuft wurde – Facebook und Myspace – ist heute für eine Bevölkerungsgruppen täglicher Aufenthaltsort. … Hier weiterlesen


Jan 29 2009

del.icio.us liebte Google und nach 9 Monaten kam Qitera heraus: Social Bookmarking de luxe plus Suchmaschine

Social Bookmarking kennen Sie nicht? Im Netz sind Abermillionen Websites. Tausende sind vielleicht gut. Hunderte können Sie echt gebrauchen. Sie haben ja auch die Links dazu. Aber jetzt im Moment wissen Sie nicht genau wo. Auf dem Laptop im Flur oder in der Firma oder auf dem Rechner in ihrem neuen Büro im ehemaligen Zimmer der großen Tochter? Dieses Problem löste die erste Generation des Social Bookmarking ganz gut. Die Social Bookmarking Dienste wie delicious, Mister Wong, Digg sammeln parallel mit ihnen die guten Lesezeichen in einem Webkonto, die sie im heimischen Browser und auch im Büro ablegen. Beim Kunden, bei der Oma oder im Urlaub hat man sie so stets griffbereit – nämlich im Web, da braucht man sie ja schließlich. Das gibt es schon, denken Sie? Alter Hut? Ja und Nein. Hier weiterlesen


Jan 28 2009

Lehrvideos über Social Software – Starthilfe für Wikis, Twitter, Social Nets, RSS

Wer kann schon in ein paar Sätzen erklären, wie Social Software funktioniert? Bei Wikis scheint das noch leicht. Mehrere Nutzer schreiben gemeinsam an einem Onlinebuch und können jedes einzelne Wort intern und extern verlinken. Social Software für Dummies per Lehrvideo erklärt. Super für Oma, Opa, Schüler und manchen Kollegen… Hier weiterlesen


Jan 28 2009

Kalifornien stellt seine Zahlungen ein

Der reichste amerikanische Bundesstaat (an Nummer 5 der Industrienationen vom BIP her) hat seine Zahlungen eingestellt.

Hier weiterlesen


Jan 27 2009

Verlage: Mit Hundertvierzig Zeichen aus der Krise – Twitter me rich

„Keine Ahnung was das soll“, habe ich vor einigen Monaten auf die Frage geantwortet, wie ich Microblogging finde. Twitter eben. Ja, habe ich gehört. Man hat 140 Zeichen und kann per Handy oder Browser-Plugin jedes Detail seines Lebens mitteilen. Macht Spaß und verbindet schneller als man denkt. Geht aber eben auch für Werbebotschaften. Oder aber die Headlines der Magazine und Zeitschriften im Web. Hier weiterlesen


Jan 27 2009

Angststörungen um die digitale Identität?

Wenn tägliche Onliner nichts mehr in ihr Blog schreiben oder ihr Twitterfeed plötzlich stumm wird, haben manche Angst um ihren Avatar, also ihre selbst geschaffene digitale Identität. Einige statten diese mit viel Brimborium und Fassade aus, andere versuchen möglicht nahe am Original zu bleiben. Hier weiterlesen


Jan 27 2009

Digital 2.0: Obamas Soziale Werkzeuge

13 Millionen Anhänger auf einer Mailingliste. 3 Millionen SMS-Abonnenten. Dies war der harte Kern, den Obama sowieso nicht mehr überzeugen musste. Aber wie nutzte er Web 2.0 Technologien? Es ist einfacher als es in Deutschland angenommen wird. Hier weiterlesen